Neue Dopaminagonisten für die Therapie des Morbus Parkinson
O. Pogarell, W. H. Oertel · Aktuelle Neurologie · 1998 · Heft 05 · S. 202-209
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aufgrund von L-Dopa-assoziierten Therapiekomplikationen wie Wirkungsfluktuationen und Dyskinesien, die sich v.a. bei jungen Patienten in Abhängigkeit von der Erkrankungsdauer sowie der eingesetzten Dosis und Dauer der L-Dopa-Therapie entwickeln, wird empfohlen, eine langfristige L-Dopa-Monotherapie zu vermeiden und/oder - insbesondere bei jungen Patienten - hinauszuzögern. Nach derzeitiger Vorstellung kann der frühzeitige Einsatz von Dopaminagonisten das Auftreten der L-Dopa-assoziierten Langzeitkomplikationen hinauszögern bzw. bereits bestehende Fluktuationen vermindern. Zusätzlich zu den bekann…