CareLit Fachartikel

Die Behandlung der zervikalen Myelopathie

D. Stolke, S. Asgari · Aktuelle Neurologie · 1997 · Heft 06 · S. 266-270

Dokument
842724
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
D. Stolke, S. Asgari
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 24
Seiten
266-270
Erschienen: 1997-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung . Die Pathophysiologie der zervikalen Myelopathie ist multifaktoriell. Spinalkanalstenose, vaskuläre Faktoren und biomechanische Aspekte spielen in der Krankheitsentstehung eine wesentliche Rolle. Der Großteil der Patienten bemerkt Koordinationsstörungen der Hände sowie Gangstörungen. Der neurologische Befund variiert von Fall zu Fall. Es sind Kombinationen von radikulären und medullären Symptomen möglich. Die wichtigsten diagnostischen Methoden sind neuro-radiologischer Art. Hier stellt die Magnetresonanztomographie (MRI) das Verfahren der ersten Wahl dar. Seit der Einführung in den 50er Jahren…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie