Die Behandlung der zervikalen Myelopathie
D. Stolke, S. Asgari · Aktuelle Neurologie · 1997 · Heft 06 · S. 266-270
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung . Die Pathophysiologie der zervikalen Myelopathie ist multifaktoriell. Spinalkanalstenose, vaskuläre Faktoren und biomechanische Aspekte spielen in der Krankheitsentstehung eine wesentliche Rolle. Der Großteil der Patienten bemerkt Koordinationsstörungen der Hände sowie Gangstörungen. Der neurologische Befund variiert von Fall zu Fall. Es sind Kombinationen von radikulären und medullären Symptomen möglich. Die wichtigsten diagnostischen Methoden sind neuro-radiologischer Art. Hier stellt die Magnetresonanztomographie (MRI) das Verfahren der ersten Wahl dar. Seit der Einführung in den 50er Jahren…