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Sinusvenenthrombose als Folge einer heparinassoziierten Thrombozytopenie (HAT Typ II)

C. Stichtmann, R. Schreiner, K. A. Flügel · Aktuelle Neurologie · 1995 · Heft 06 · S. 236-239

Dokument
842735
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
C. Stichtmann, R. Schreiner, K. A. Flügel
Ausgabe
Heft 06 / 1995
Jahrgang 22
Seiten
236-239
Erschienen: 1995-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 42jährigen Patientin konnte am 18. Tag einer intravenösen Heparintherapie wegen eines symptomatischen A. carotis interna-Verschlusses eine Sinusvenenthrombose NMR-angiographisch dargestellt werden. Zudem kam es zu einer Thrombosierung auch der A. carotis communis und externa. Die Thrombozytenzahl fiel von initial 526/nl auf 111/nl ab. Nach Beendigung der Heparinapplikation und Antikoagulation mit Marcumar normalisierten sich die Thrombozytenwerte rasch. Klinisches Bild, Blutwerte und Verlauf sprechen für das Vorliegen einer heparinassoziierten Thrombozytopenie mit Thrombenbildung (HAT T…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie