Durchflußzytometrische Liquorzelldiagnostik
R. Dux, P. M. Faustmann, K. Lennartz, C. W. Zimmermann · Aktuelle Neurologie · 1994 · Heft 03 · S. 95-98
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Durchflußzytometrie ist eine besonders geeignete Methode für die quantitative Analyse von Subpopulationen in Zellsuspensionen: Nach einer Immunfluoreszenzfärbung mit Fluoreszein-Isothiozyanat (FITC)- oder Phycoerythrin (PE)-markierten monoklonalen Antikörper (MAK) sind im Durchflußzytometer bis zu vier Parameter simultan meßbar. Diese geben Auskunft über die Zellgröße, Zellgranularität und, mittels der gebundenen MAK, über zwei zusätzliche OberfLächeneigenschaften. Bislang wurde diese Methode mit großem Erfolg für zellreiche Flüssigkeiten wie z.B. Blut angewandt. Wir haben die Methode an die…