Gd-DTPA-unterstützte MRT bei Kindern mit Sturge-Weber-Syndrom
R. Bittner, H. Henkes, W. Schörner, J. Sperner, N. Heye, R. Felix · Aktuelle Neurologie · 1991 · Heft 03 · S. 79-87
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Kindern mit fazialem Naevus flammeus ist der Nachweis einer ihtrakraniellen Angiomatose entscheidend für die Diagnose eines Sturge-Weber-Syndroms (SWS). Die Darstellung feiner, doppeltkonturierter bzw. gyral konfigurierter kortikaler Verkalkungen durch Röntgenübersichtsaufnahme oder CT und der angiographische Nachweis von Fehlbildungen, insbesondere des tiefen zerebralen Venensystems, gelten als diagnostisch wegweisend. In der vorliegenden Studie wurden vier Kinder mit SWS im Alter zwischen 6 und 18 Monaten prospektiv mittels CT und MRT (jeweils nativ und kontrastmittelunterstützt) untersucht…