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Magnetresonanztomographie bei blander Sinusvenenthrombose

R. Körber, B. Griewing, A. Lütcke, G. Mariß, H. I. Schipper · Aktuelle Neurologie · 1991 · Heft 04 · S. 139-142

Dokument
842753
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
R. Körber, B. Griewing, A. Lütcke, G. Mariß, H. I. Schipper
Ausgabe
Heft 04 / 1991
Jahrgang 18
Seiten
139-142
Erschienen: 1991-08-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand von 4 Patienten mit blander (aseptischer) Sinusvenenthrombose wird gezeigt, dass die Magnetresonanztomographie (MRT) in ihrer diagnostischen Aussagekraft und Sensitivität dem CT deutlich überlegen ist. Gegenüber der Angiographie ist das geringere Komplikationsrisiko bei gleicher Empfindlichkeit hervorzuheben. Darüber hinaus erlaubt die MRT aufgrund der stadienabhängig unterschiedlichen Veränderungen der Befunde eine Verlaufskontrolle der Erkrankung. Die MRT erscheint somit als Methode der ersten Wahl zur Sicherung der Diagnose bei klinischem Verdacht auf blande Sinusvenenthrombose.

Schlagworte

Aktuelle Neurologie