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Paratrigeminaler Schmerz mit inkomplettem Horner-Syndrom (Reader-Syndrom) durch ungewöhnliche Lokalisation eines Carotis-Interna-Aneurysmas

G. Dust, R. Lübbe · Aktuelle Neurologie · 1988 · Heft 01 · S. 28-30

Dokument
842765
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G. Dust, R. Lübbe
Ausgabe
Heft 01 / 1988
Jahrgang 15
Seiten
28-30
Erschienen: 1988-02-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Horner-Syndrom ist Ausdruck einer Schädigung sympathischer Fasern für die Pupillomotorik und für den M. levator palpebrae. Wenn gleichzeitig paratrigeminal eine Schmerzsymptomatik auftritt, spricht man von einem Raeder-Syndrom (1, 10). Es wird über den Krankheitsverlauf eines Patienten berichtet, bei welchem dieses Syndrom durch ein direkt unterhalb der Schädelbasis liegendes Aneurysma der A. carotis interna verursacht wurde. Außergewöhnlich an diesem Fall ist auch die spontane Rückbildung des Krankheitsbildes. Eine operative Revision des Aneurysmas wurde nicht angestrebt.

Schlagworte

Aktuelle Neurologie