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Ist Dihydroergotamin bei Migräne indiziert oder nicht?

G. Krämer, H. C. Hopf · Aktuelle Neurologie · 1986 · Heft 05 · S. 174-175

Dokument
842777
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G. Krämer, H. C. Hopf
Ausgabe
Heft 05 / 1986
Jahrgang 13
Seiten
174-175
Erschienen: 1986-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dihydroergotamin gilt vielfach als Standardtherapeutikum in der Migränebehandlung, insbesondere zur Prophylaxe. Ein verläßlicher Wirksamkeitsnachweis dieser Substanz ist aber bislang nicht geführt worden, und gleichzeitig ist eine längerfristige Gabe mit Nebenwirkungen bis hin zum Ergotismus behaftet. Nachdem sich inzwischen u. a. Betablocker und Kalziumantagonisten als effektive Medikamente zur Migräne-Prophylaxe erwiesen haben, wird der Stellenwert von Dihydroergotamin thesenartig zusammengefaßt. Nur die parenterale Applikation in der Akutphase erscheint diskutabel.

Schlagworte

Aktuelle Neurologie