CareLit Fachartikel
Das Syndrom der »gekippten Sehnervenpapille«: Eine seltene Ursache der bitemporalen Hemianopsie
G. Krämer, C. Corradini, U. Scherer* · Aktuelle Neurologie · 1984 · Heft 04 · S. 134-136
Dokument
842787
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Harmlose angeborene Papillenanomalien können durch begleitende Gesichtsfelddefekte schwerwiegende intrakranielle Läsionen bzw. Raumforderungen vortäuschen. Am Beispiel einer Patientin wird das Syndrom der »gekippten Sehnervenpapille« vorgestellt. Klinische Bedeutung erlangt die Kenntnis darüber insofern, als unnötige apparative Zusatzuntersuchungen oder gar explorative operative Eingriffe vermieden werden können.
Schlagworte
Aktuelle Neurologie