CareLit Fachartikel

Das Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom - Verlaufsbeobachtungen und therapeutische Möglichkeiten im Rahmen der Intensivgeburtshilfe

G. Kamin, M. Schaefer, S. Morgenstern, W. Distler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1998 · Heft 02 · S. 116-120

Dokument
842795
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Kamin, M. Schaefer, S. Morgenstern, W. Distler
Ausgabe
Heft 02 / 1998
Jahrgang 58
Seiten
116-120
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Antiphospholipid-Antikörper sind Autoimmunantikörper der Klassen IgG, IgM und selten IgA, die sich gegen gerinnungsaktive Phospholipide richten. Eine klinische Bedeutung ist in Kombination mit einer Schwangerschaft gegeben. insbesondere bei anamnestisch bekannten Schwanger-schaftskomplikationen oder thromboembolischen Erkrankungen. In der vorliegenden Arbeit wird über die Schwanger-schaftsverläufe bei 13 Patientinnen mit Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom (APS) berichtet. 12 Schwangerschaften wurden dabei mit einem lebensfähigen Kind beendet; in 7 Fällen mußte allerdings wegen Schwangerschaftsko…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde