CareLit Fachartikel

Die sogenannte „Schokoladenzyste“ - häufig fehlinterpretiert als ovarielle Endometriose?

B. Christensen, A. E. Schindler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1996 · Heft 09 · S. 482-484

Dokument
842801
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Christensen, A. E. Schindler
Ausgabe
Heft 09 / 1996
Jahrgang 56
Seiten
482-484
Erschienen: 1996-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand einer Patientin mit anamnestisch rezidivierender Ovarialendometriose werden die Grenzen der morphologischen Diagnostik sowie mögliche Fehlinterpretationen aufgezeigt. Bei Vorliegen einer „Schokoladenzyste“ muß neben einer ovariellen Endometriose auch an die Möglichkeit einer eingebluteten Funktionellen Zyste gedacht werden. Hinweise finden sich dafür häufig in einer untypischen Anamnese oder durch untypische perioperative Befunde. Bei Verdacht auf eine funktionelle „Schokoladenzyste“ ist die biochemische Analyse des Zystensekretes hilfreich.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde