β-hCG-Verlauf nach pelviskopisch durchgeführter linearer Salpingotomie zur Therapie der Tubargravidität
Gabriele Bonatz, E. Lehmann-Willenbrock, J. Hedderich, K. Semm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 01 · S. 37-40
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In den Jahren 1987 bis 1993 wurden an der Universitätsfrauenklinik Kiel 337 Patientinnen wegen einer Extrauteringravidität (EUG) behandelt. Der Prozentsatz an Eällen, bei denen der betroffene Eileiter organerhaltend durch pelviskopische lineare Salpingotomie und Extraktion des Konzeptus therapiert wurde, stieg von 59% 1987 auf 88% 1993. In 6,5% wurde anschließend eine Second-look-Pelviskopie wegen V. a. Trophoblastrest durchgeführt. Der Erkennung von Tro-phoblastresten dient das postoperative Follow-up des Serum-β-hCG, das jedoch starke interindividuelle Unterschiede in der Dauer des Abfalls aufw…