Dopplersonographische Befunde unter Hämodilution mit Hydroxyäthylstärke* bei intrauteriner fetaler Retardierung
F. Hübner, C. Sander** · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 02 · S. 87-92
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine der Hauptindikationen für geburtshilfliche dopplersonographische Untersuchungen ist die Überwachung der intrauterinen fetalen Retardierung. Die Hämodilutionstherapie ist ein sinnvolles Therapiekonzept bei einem Hämatokritanstieg über 38 % im 2. Trimenon, der häufig mit einer fetalen Retardierung einhergeht. 48 Patientinnen erhielten unter diesen Voraussetzungen eine Hämodilution mit 500 ml Hydroxyäthylstärke 200/0,5 10% mit 500ml Ringer-Lactat-Lösung über mindestens 10 Tage. Vor, unter und nach Beendigung der Therapie wurden dopplersonographische Untersuchungen durchgeführt. Dabei fanden sic…