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Zytogenetische Anomalien in Spermien: Ein Risikofaktor bei Anwendung reproduktionsmedizinischer Techniken?*

B. Rosenbusch, E. Strehler, K. Sterzik, R. Kreienberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 09 · S. 518-525

Dokument
842819
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Rosenbusch, E. Strehler, K. Sterzik, R. Kreienberg
Ausgabe
Heft 09 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
518-525
Erschienen: 1995-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Um bei männlichen Fertilitätsstörungen die Befruchtung einer Eizelle zu erzielen, werden zunehmend Verfahren der Mikroinsemination angewendet. Diese ermöglichen den Spermien unter Umgehung von Cumulus oophorus und Zona pellucida einen direkten Kontakt mit der Plasmamembran bzw. dem Zytoplasma der Oozyte. Daraus erwächst folgende Problematik: Bei subfertilen Männern wird ein Zusammenhang zwischen beeinträchtigter Form und Funktion sowie vermehrten zytogenetischen Aberrationen der Gameten befürchtet. Kumulus und Zona selektieren morphologisch bzw. funktionell abnorme Spermatozoen. Der Wegfall von S…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde