CareLit Fachartikel
Intrauterine Schwangerschaft nach konservierender Behandlung einer ektopischen Schwangerschaft mit kontralateraler Adnexentfernung
A. Alge, O. Huter, P. Anderl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 07 · S. 421-422
Dokument
842823
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Laparoskopie ist zu einem bedeutenden Instrument in der Behandlung der Tubargravidität geworden. Die Injektion von 5 mg Prostaglandin F2α (PG F2α) bei einer bestehenden Tubargravidität war erfolgreich bei einem Serum Human-Chorion-Gonadotropin-(hCG) Wert von über 2500mIU/ml. Die Patientin konzipierte 112 Tage nach der laparoskopischen Behandlung, bei früherer Entfernung der kontralateralen Tube.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde