CareLit Fachartikel
Die Genitaltuberkulose der Frau - nur noch von medizinhistorischem Interesse?
R. Seufert, F. Casper, H. Bauer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 01 · S. 56-58
Dokument
842831
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Genitaltuberkulose stellt den Gynäkologen auf Grund ihrer niedrigen Inzidenz und ihrer uncharakteristischen Symptomatik vor erhebliche diagnostische Probleme. Es scheint eine gewisse Verschiebung ins höhere Lebensalter und zu milderen Verläufen zu bestehen. Auffallend häufig wurde sie im Rahmen von Sterilitätsproblemen beobachtet. Therapeutisch steht die Kombinationschemotherapie im Vordergrund, so daß operative Sanierungen oft vermieden werden können.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde