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Schwere heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT II-Syndrom) mit Sinus-Venosus-Thrombose nach Mamma-Operation - erfolgreiche Behandlung mit rekombinantem Hirudin

K. Vaal, M. Winkler, W. Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1998 · Heft 11 · S. 614-617

Dokument
842834
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Vaal, M. Winkler, W. Rath
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 58
Seiten
614-617
Erschienen: 1998-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) ist eine relativ häufige Komplikation der Thromboembolieprophylaxe und - therapie. Man unterscheidet zwischen dem nicht immunologischen, asymptomatischen Typ I und dem durch arterielle und/oder venöse Gefäßverschlüsse charakterisierten Typ II. Berichtet wird über eine Patientin, die nach Probeexzision aus der Mamma wegen eines suspekten Mikrokalkbefundes und peri-/postoperativer subkutaner Standardheparin-Prophylaxe am 12. postoperativen Tag ein HIT Il-Syndrom mit Abfall der Thrombozytenzahl auf 14000/μl entwickelte. Trotz frühzeitiger Diagnose im Plät…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde