CareLit Fachartikel

Diagnose Demenz: Noch alle Handlungsmöglichkeiten nutzenGedächtnisambulanz bietet Hilfe für Betroffene

Fellgiebel, A.; Müller, M.-J.; Schanz, B.; Scheurich, A. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2005 · Heft 2 · S. 6 bis 10

Dokument
84284
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Fellgiebel, A.; Müller, M.-J.; Schanz, B.; Scheurich, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 16
Seiten
6 bis 10
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Durch die Anwendung modernster Diagnoseverfahren kann heute schon sehr früh und mit hoher Sicherheit die Diagnose beginnende dementieile Erkrankung gestellt werden. Doch mit diesen Möglichkeiten hat sich für alle Beteiligten das Problem gestellt, die Patienten mit dieser gravierenden Diagnose einfach wieder nach Hause und zum Hausarzt zurückschicken zu müssen. Leider bedeutet dies in der Regel, dass Patienten und Angehörige das Einsetzen der Hilfsbedürftigkeit abwarten müssen und schließlich versuchen, die zunehmenden geistigen Defizite möglichst zu verbergen.

Schlagworte

ANGEHOERIGE SICHERHEIT PATIENTEN DEMENZ ES HAUSÄRZTE ROLLENSPIELE THERAPIE KRANKHEIT GEDÄCHTNIS FAMILIE OPTIMISMUS GESUNDHEIT LEBENSQUALITÄT FREIZEITAKTIVITÄTEN ERNÄHRUNG