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Angioneogenese beim Mammakarzinom - Quantifizierung der Gefäßdichte mittels Morphometrie als neuer Prognosefaktor

E.-M. Grischke, D. Wallwiener, M. Kaufmann, H.-P. Sinn, E. Solomayer, G. Bastert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1997 · Heft 06 · S. 321-327

Dokument
842842
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E.-M. Grischke, D. Wallwiener, M. Kaufmann, H.-P. Sinn, E. Solomayer, G. Bastert
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 57
Seiten
321-327
Erschienen: 1997-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Tumorwachstum und eine frühe Metastasierung sind von der Fähigkeit der Gefäßneubildung eines Tumors und damit der Angioneogenese abhängig. Um die prognostische Bedeutung der Gefäßdichte zu untersuchen, wurde das Tumorgewebe von 67 Patientinnen mit Mammakarzinom sowohl hinsichtlich der etablierten Prognoseparameter als auch hinsichtlich der Gefäßdichte untersucht. Die Gefäßdarstellung der Tumoren erfolgte durch immunhistochemischen Endothelnachweis mit Hilfe eines monoklonalen Antikörpers gegen CD 31. Zur Quantifizierung wurde als morphometrisches Verfahren die Stereometrie eingesetzt, die Gefäßqu…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde