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Die septische Ovarialvenenthrombose (POVT)

W. Kuhn, B. Schmalfeldt, M. Lenz, W. Loos · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 05 · S. 287-289

Dokument
842862
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Kuhn, B. Schmalfeldt, M. Lenz, W. Loos
Ausgabe
Heft 05 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
287-289
Erschienen: 1995-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die septische Ovarialvenenthrombose (POVT) ist eine seltene Komplikation während der Wochenbettperiode, bei verspäteter Diagnosestellung ist sie mit erheblicher Morbidität und Mortalität verbunden. Durch den Einsatz der Computertomographie ist eine frühzeitige Diagnosesicherung möglich, hierdurch läßt sich bei frühem Einsatz von Breitbandantibiotika sowie i.v. Heparinisierung das Krankheitsbild in der Regel konservativ beherrschen. CT-Verlaufskontrollen können den Erfolg der Therapie sichern und die Frage nach der Dauer der Heparinisierung beeinflussen.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde