CareLit Fachartikel

Eine isolierte fetale Nierenzyste als ein Zeichen für ein kongenitales Neuroblastom

K. S. Heling, R. Bollmann, R. Chaoui, Cornelia Tennstedt, Felicita Kirchmair · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1995 · Heft 06 · S. 347-350

Dokument
842863
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. S. Heling, R. Bollmann, R. Chaoui, Cornelia Tennstedt, Felicita Kirchmair
Ausgabe
Heft 06 / 1995
Jahrgang 55
Seiten
347-350
Erschienen: 1995-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir berichten über einen Feten, bei welchem eine Ultraschalluntersuchung in der 20. Schwangerschaftswoche (SSW) unauffällig war, der uns in der 36. SSW mit einer Nierenzyste zur weiteren Diagnostik überwiesen wurde. Die Zyste mit einem Durchmesser von 27 mm befand sich oberhalb des Pols der rechten Niere. Aufgrund der Lokalisation und der sonographischen Struktur war der Befund dringend verdächtig auf ein kongenitales Neuroblastom. Am 4. Lebenstag wurde die Adrenalektomie durchgeführt und die histologische Untersuchung bestätigte den Befund. Zwei Jahre später ist das Kind gesund. In einer Literat…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde