CareLit Fachartikel

Zwei erfolgreiche Schwangerschaften einer an Osteogenesis imperfecta Typ I erkrankten Frau

P. Babel, V. Jaspers, L. Spätling, K. Quakernack · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1994 · Heft 04 · S. 244-245

Dokument
842871
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Babel, V. Jaspers, L. Spätling, K. Quakernack
Ausgabe
Heft 04 / 1994
Jahrgang 54
Seiten
244-245
Erschienen: 1994-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Wahrscheinlichkeit für eine an Osteogenesis imperfecta erkrankte Frau, eine Schwangerschaft selbst schadlos zu überstehen und zudem noch ein gesundes Kind zu gebären, ist gering. Es wird der Fall einer 37jährigen Patientin beschrieben, die sich trotz ihrer schworen Erkrankung zweimal bewußt zu einer Schwangerschaft entschloß. Beide Schwangerschaften, die jeweils durch Sectio caesarea beendet wurden, verliefen für die Frau komplikationslos. Das erste Kind, ein Knabe, ist gesund, während für das zweite, ein Mädchen, ein Phosphatdiabetes zu erwarten ist, da der Ehemann der Patientin an dieser Er…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde