Die homologe intrauterine Insemination als Therapiemöglichkeit der andrologisch bedingten Sterilität
W. Hänggi, M. H. Birkhäuser, B. Ledermann, A. W. Brandenberger, A. Sieber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 09 · S. 635-640
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einem Zweijahreszeitraum behandelten wir 58 sterile Paare für insgesamt 213 Zyklen mit artifizieller homologer Insemination (AIH). Als Indikation zur AIH galten eine verminderte Samenqualität oder ein pathologischer Postcoital-Test (PCT). Paare mit idiopathischer Sterilität erhielten keine AIH. Wenn möglich erfolgte die AIH mittels intrauteriner Insemination (IUI) nach vorausgegangener Konzentration der motilen Spermien mittels “Swim-up”-Methode. Von den 213 Zyklen konnte in 46 Fällen (21,6%) keine “Swim-up”-Aufbereitung des Spermas durchgeführt werden, da die Ausgangsqualität des Spermas zu s…