Pelviskopische Behandlung der weiblichen Sterilität
H. Mecke, E. Lehmann-Willenbrock, B. Lesoine, S. Kaya, M. Ibrahim, K. Semm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 10 · S. 693-699
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 1988 und 1989 wurden 176 Patientinnen wegen primärer oder sekundärer Sterilität von mindestens 12monatiger Dauer an der Univ.-Frauenklinik Kiel pelviskopiert. 120 Patientinnen (68%) beantworteten nach zwei bis drei Jahren einen Fragebogen zur Kontrolle des Therapieerfolges. Bei 18 Patientinnen traten nach peripherer Salpingostomie in 22% intrauterine Schwangerschaften, in 11 % Tubargraviditäten auf. Nach Fimbrioplastik betrug die intrauterine Schwangerschaftsrate bei 37 Patientinnen 43%, nach Salpingoovariolyse 50 %. Vier Patientinnen mit subserösen oder intramuralen Myomen von 2,5 bis 8 cm Durch…