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Pelviskopische Ovarchirurgie: Eine neue Methode zur gefahrlosen Organbergung

J. Volz, S. Köster, D. Potempa, E. Volz, A. Wischnik, F. Melchert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 02 · S. 132-134

Dokument
842877
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Volz, S. Köster, D. Potempa, E. Volz, A. Wischnik, F. Melchert
Ausgabe
Heft 02 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
132-134
Erschienen: 1993-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Pelviskopisches Entfernen von Ovarialtumoren setzte bisher deren intraabdominale Punktion oder Zerstückelung voraus, was häufig zu einer Kontamination des Bauchraumes mit Zysteninhalt und Zellmaterial führte. Durch die intraabdominale Bergung des intakten Tumors in einem Beutel kann diese Kontamination sicher vermieden werden. Voraussetzung ist die Abpräparation des Tumors in toto. Der intakte Tumor wird intraabdominal in einen Beutel gelegt und mit diesem vollständig durch die Bauchdecken gezogen. Die pelviskopische Ovarchirurgie wird dadurch sicherer und ihre Indikationsstellung kann deutlich e…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde