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Sarkome der Mamma: Was bringen Immunhistochemie und Flowzytometrie?

F. Haberthür, G. E. Feichter, J. K. H. Torhorst · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1993 · Heft 11 · S. 811-813

Dokument
842885
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F. Haberthür, G. E. Feichter, J. K. H. Torhorst
Ausgabe
Heft 11 / 1993
Jahrgang 53
Seiten
811-813
Erschienen: 1993-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Sarkom der Mamma tritt mit 0,2-1 % aller bösartigen Mammatumoren selten auf. Wir berichten über 4 Sarkome. Es handelt sich um 2 Osteosarkome, je 1 Stroma- und polymorphzelliges Sarkom resp. malignes fibröses Histiozytom. Die Therapie bestand 3mal in einer Ablatio mammae mit axillärer Lymphonodektomie und 1 mal in einer Ablatio simplex. 1 Patientin entwickelte ein Lokalrezidiv, an welchem sie verstarb. Die anderen 3 Patientinnen überlebten das Tumorleiden ohne Metastasen oder Lokalrezidiv. Die Beobachtungszeit liegt zwischen 18 Monaten und 17 Jahren. Die heute üblichen Therapien sind die großz…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde