Plazentareifestand „am Termin“ und funktionelle Plazentaleistung: CTG-Veränderungen in Abhängigkeit vom histologischen Nachweis plazentarer Reifungsreserven
T. Beck, G. Weber, W. Weikel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 09 · S. 714-721
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Kardiotokographie (CTG) stellt heute das sensibelste Überwachungsinstrument zur funktionellen Erfassung der Plazentaleistung unter der Geburt dar. 351 kardiotokographisch überwachte Einlingsschwangerschaften bilden das Kollektiv für die feingewebliche Untersuchung des Zottenreifestandes der zugehörigen Plazenten. Bei der histologischen Auswertung werden Plazentadiagnosen definierten CTG-Veränderungen zugeordnet, wobei insbesondere der Nachweis von Reifungsreserven (unreife Intermediärzotten in den Zentren der Plazentone) gesondert betrachtet wird. Folgende Ergebnisse werden dabei deutlich: te…