CareLit Fachartikel

Schwarzarbeit in der Pflege. Dimensionen der illegalen Beschäftigung und wie man sich wehren kann

Dörr, M. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2005 · Heft 2 · S. 30 bis 33

Dokument
84290
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Dörr, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 16
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Illegal ist unsozial - mit diesem Slogan klagt das Bundesfinanzministerium gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft die Schwarzarbeit an. Und dies aus triftigem Grund: Die Arbeitslosenzahlen steigen immer weiter. Im Gegenzug dazu blüht die Schwarzarbeit. Für den Bereich der ambulanten Pflege ist festzustellen, dass die Nachfrage bei Pflegeleistungen entgegen der demografischen Entwicklung in den letzten Jahren erheblich gesunken ist und weiterhin sinkt. Dies ist damit zu erklären, dass immer mehr illegal Beschäftigte - vorwiegend aus dem osteuropäischen Ausland-Pflege übernehmen.

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG ENTWICKLUNG PFLEGEPERSONAL ARBEITSLOSENVERSICHERUNG WIRTSCHAFT VERTRÄGE ZEIT MENSCHEN FRAUEN PERSONEN HÖHE RENTEN PRIVATSPHÄRE PFLEGEPERSONEN WISSEN GEWISSEN