Metastasiertes Mamma-Karzinom neuroendokriner Differenzierung - kombinierte Therapie mit Tamoxifen und dem Somatostatin-Analogon Octreotid
H. C. Rischke, E. Staib-Sebler, S. Mose, S. W. Adams, G. Herrmann, H. D. Böttcher, M. Lorenz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1999 · Heft 07 · S. 182-186
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Eine 75jährige Patientin wurde wegen bioptisch gesicherter Lebermetastasen bei unbekanntem Primärtumor der Universitätsklinik zur weiteren Diagnostik und Therapie zugewiesen. Die Patientin hatte keine Beschwerden. Sie befand sich in einem sehr guten Allgemeinzustand. Die körperliche Untersuchung war unauffällig. UNTERSUCHUNGEN: Klinisch-chemisch fand sich eine leichte Erhöhung der Werte der Leberenzyme GOT und GPT. Das carcinoembryonale Antigen (CEA) und die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) waren deutlich erhöht. Die erneute histologische Begutachtung der Leberbio…