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Die Glutarazidämie/Glutarazidurie I als Differentialdiagnose der Chorea minor

Renate Voll, G. F. Hoffmann, C. G. Lipinski, F. K. Trefz, J. Weisser · Klinische Pädiatrie · 1993 · Heft 02 · S. 124-126

Dokument
842953
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Renate Voll, G. F. Hoffmann, C. G. Lipinski, F. K. Trefz, J. Weisser
Ausgabe
Heft 02 / 1993
Jahrgang 205
Seiten
124-126
Erschienen: 1993-03-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Glutarazidurie Typ I ist eine Organoazidopathie mit akuter oder subakut verlaufender Enzephalopathie im Kleinkindesalter. Die klinische Trias besteht aus folgenden Symptomen: Makrozephalus bei der Geburt, der oft schon in den ersten Lebensjahren nicht mehr besteht, plötzlich auftretende Choreoathetose und zystische Läsionen oder Atrophien im Bereich der Temporalpole. Der Erkrankung liegt ein Enzymdefekt der Glutaryl-CoA-Dehydrogenase zugrunde. Kasuistisch wird über ein zum Erkrankungszeitpunkt 3 Jahre altes Mädchen berichtet. Die Glutarazidämie ist eine wichtige, oft nicht einbezogene Differe…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie