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Differentialdiagnose periventrikulärer Pseudozysten im Neugeborenenalter

J. -H. Lu, D. Emons, S. Kowalewski · Klinische Pädiatrie · 1991 · Heft 01 · S. 8-14

Dokument
842970
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
J. -H. Lu, D. Emons, S. Kowalewski
Ausgabe
Heft 01 / 1991
Jahrgang 203
Seiten
8-14
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das unreife Gehirn des Frühgeborenen unterscheidet sich stark von dem des Neugeborenen. Hämorrhagie, Hypoxie, Infarkte und Chromosomenanomalien können bei Frühgeborenen zystische Läsionen auslösen. Hierbei nimmt die intrakraniale Blutung neben der hypoxämischen Enzephalopathie eine zentrale Stellung ein. Mit Hilfe der Sonographie ist es möglich, Informationen über Entstehung, Lokalisation und Verlauf von periventrikulären Pseudozysten in der Neonatalperiode zu gewinnen. In der größten Gruppe unserer 25 Fälle handelt es um kleine posthämorrhagische Keimlagerzysten nach Hirnblutung bei Frühgeborene…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie