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Das Slit-Ventricle-Syndrom - Ursachen, Differentialdiagnostik und therapeutische Probleme

H. Bode, W. Haßler, M. Sauer · Klinische Pädiatrie · 1984 · Heft 01 · S. 40-43

Dokument
842987
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
H. Bode, W. Haßler, M. Sauer
Ausgabe
Heft 01 / 1984
Jahrgang 196
Seiten
40-43
Erschienen: 1984-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei shuntabhängigen Patienten mit klinischen Zeichen einer Shuntfehlfunktion muß bei engen Ventrikeln im Computertomogramm differentialdiagnostisch neben einem Unterdruck auch an ein Slit-Ventricle-Syndrom mit Überdruck gedacht werden. Zur Sicherung der Diagnose sollte in diesen Fällen eine lumbale Druckmessung erfolgen. Bei erhöhtem Druck raten wir als Erstmaßnahme, den Ventrikelkatheter nach proximal mit 0,9% NaCl durchzuspritzen. Auf diese Weise läßt sich beim Slit-Ventricle-Syndrom gelegentlich die Shunt-revision vermeiden.

Schlagworte

Klinische Pädiatrie