Transitorische neurologische Befunde bei Risikokindern im ersten Lebensjahr
J. Grippo, G. Haas, M. Buchwald-Saal, R. Michaelis · Klinische Pädiatrie · 1984 · Heft 02 · S. 73-77
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Kindern, die von ihrer Anamnese her als ,,Risikokinder" bezeichnet werden, lassen sich häufig neurologische Auffälligkeiten während des ersten Lebensjahres finden, die jedoch gegen Ende des ersten Lebensjahres nicht mehr nachweisbar sind. Mit einer neurologischen Untersuchung für Kinder dieser Altersgruppe, der die Prinzipien der Neugeborenen-Neurologie nach Prechtl und Beintema zugrunde liegen, lassen sich solche neurologischen Auffälligkeiten sicher nachweisen. Die neurologischen Befunde werden von den Autoren als ,,neurologische Durchgangssyndrome" bezeichnet. Sie haben in den meisten Fäll…