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Kontinuierliche pulsatile subkutane Gonadotropinstimulation beim polyzystischen Ovarsyndrom: eine therapeutische Alternative

T. Steck, W. Würfel, M. Witteler, P. Albert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 05 · S. 373-378

Dokument
842995
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Steck, W. Würfel, M. Witteler, P. Albert
Ausgabe
Heft 05 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
373-378
Erschienen: 1991-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Um das Ansprechen der Ovarien auf exogen zugeführte Gonadotropine zu optimieren und um das Risiko von ovariellen Überstimulationen und Mehrlingsgraviditäten zu reduzieren, wurde hMG kontinuierlich pulsatil subkutan (s.c.) aus einer tragbaren Minipumpe appliziert. Die Effektivität der pulsatilen s.c. hMG-Stimulation wurde zunächst an 7 zyklusgesunden Frauen, bei denen im Rahmen unseres IVF/GIFT-Programmes eine Gonadotropinstimulation indiziert war, überprüft. Dabei ließen sich Ovulationen in allen Fällen erzielen, es resultierte eine klinische Gravidität. Das Ansprechen der Ovarien war bei i.m. un…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde