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Auswirkungen von nicht-kondensierbaren Gasen (NKG) in DampfsterilisationsprozessenPrüfkörper (Process Challenge Device = PCD)

Kaiser, U. · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2005 · Heft 2 · S. 45 bis 47

Dokument
84300
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Kaiser, U.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
45 bis 47
Erschienen: 2005-02-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Die Gefahr der nicht kondensierbaren Gase (NKG) in Dampf-Sterilisationsprozessen ist lange unterschätzt worden. Biooder Chemo-Indikatoren zeigen NKG-Anteile bis zu 10% in einem Sterilisationsprozess nicht an, solange die Durchmischung von Dampf und NKG im Sterilisationsraum stattfinden kann. Die Entstehung von NKG hat unterschiedliche Ursachen. So kann es durch mangelhafte Luftentfernung im Sterilisationsraum vor dem Dampfeintritt entstehen, durch Leckagen oder undichte Türdichtungen. Der Autor nennt Konsequenzen für die Validierung und Routineüberwachung.

Schlagworte

WASSER LUFT DAMPFDRUCKSTERILISATION STANDARD DAMPF DRUCK PRAXIS RISIKO ZEIT METALLE OXIDE KOHLENDIOXID SALZE GASE WÄSCHEREI ES