CareLit Fachartikel
Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit
Daniel Turner, Peer Briken, Timo Ole Nieder · PSYCH up2date · 2020 · Heft 04 · S. 347-363
Dokument
843045
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Geschlechtsinkongruenz beschreibt die fehlende Übereinstimmung zwischen dem individuellen Erleben als männlich, weiblich oder divers (z. B. genderqueer, agender) und dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht. Diagnostik, Therapie und rechtliche Stellung von trans Personen haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten grundlegend geändert und zu einer Entpathologisierung beigetragen. Die wichtigsten Neuerungen stellt der folgende Beitrag dar.
Schlagworte
PSYCH up2date