CareLit Fachartikel

Einsatz externer Ventrikeldrainagen auf der Intensivstation

Antje Lätzer, Oliver W. Sakowitz, Aleksandra Maiwald · Intensivmedizin up2date · 2022 · Heft 03 · S. 289-303

Dokument
843090
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Intensivmedizin up2date
Autor:innen
Antje Lätzer, Oliver W. Sakowitz, Aleksandra Maiwald
Ausgabe
Heft 03 / 2022
Jahrgang 18
Seiten
289-303
Erschienen: 2022-08-01 00:00:00
ISSN
1614-4856

Zusammenfassung

Als Folge jeder Liquorzirkulationsstörung – eines häufigen Ereignisses in der täglichen neurointensivmedizinischen Praxis – kann ein erhöhter intrakranieller Druck auftreten. Ein unbehandelter Druckanstieg führt nach Aufbrauchen der intrakraniellen Reserveräume zur Verminderung der zerebralen Durchblutung bis zur Einklemmung (Herniation) von Hirnparenchym. Um das Risiko schwerer Hirnschäden zu reduzieren, sind die rasche Diagnosestellung und sofortige Behandlung entscheidend.

Schlagworte

externe Ventrikeldrainage EVD Liquor Hydrocephalus SAB Subarachnoidalblutung ICB intrazerebrale Blutung Intensivmedizin up2date