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Thrombosen der Vena cava inferior – Ursachen und therapeutische Implikationen

Birgit Linnemann, Franz-Josef Putz, Karin Pfister · Gefäßmedizin Scan · 2022 · Heft 03 · S. 223-235

Dokument
843132
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
Birgit Linnemann, Franz-Josef Putz, Karin Pfister
Ausgabe
Heft 03 / 2022
Jahrgang 9
Seiten
223-235
Erschienen: 2022-09-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Thrombosen, die die Vena cava inferior (VCI) betreffen bzw. involvieren, sind selten. Häufig ist die VCI nicht allein betroffen, sondern es finden sich auch Thrombosen, die aus den zuführenden Venensystemen wie Leber-, Nieren-, Ovarial- oder Becken-Beinvenen aszendiert sind. Gefäßanomalien, Autoimmun- und Tumorerkrankungen sind ätiologisch von Bedeutung. Je nach zugrunde liegender Pathologie ergeben sich Implikationen für die Therapiestrategie.

Schlagworte

Antiphospholipidsyndrom kongenitale Gefäßanomalie Nierenzellkarzinom Thrombose Vena cava inferior antiphospholipid syndrome congenital vascular anomaly renal cell carcinoma thrombosis inferior vena cava Gefäßmedizin Scan