CareLit Fachartikel
Non-STEMI muss nach Wiederbelebung nicht sofort ins Katheterlabor
Elke Ruchalla · Intensivmedizin up2date · 2022 · Heft 03 · S. 256-257
Dokument
843136
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Patienten, die nach erfolgreicher Herz-Kreislauf-Wiederbelebung in die Klinik eingewiesen werden und im EKG eine erhöhte ST-Strecke aufweisen (STEMI: ST-elevation myocardial infarction), liegt im Allgemeinen eine koronare Läsion als Ursache für den Kreislaufstillstand zugrunde. Ein schneller Weitertransport ins Herzkatheterlabor („Zeit ist Myokard“) ist daher sinnvoll. In der weitaus größeren Gruppe von Wiederbelebten ohne diesen Befund (Non-STEMI) ist das optimale Vorgehen dagegen weniger klar.
Schlagworte
Intensivmedizin up2date