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Morbiditäts-RSA und Wettbewerb in der GKV -Anmerkungen zu einer ideologisch aufgeheizten Debatte

REINERS, H. · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2005 · Heft 1 · S. 20 bis 23

Dokument
84314
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
REINERS, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 11
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Gestatten Sie mir zwei Vorbemerkungen. Erstens: Meine Ausführungen sind keine abgestimmte Position der A-Länder. Die können Sie in einigen Wochen dem Bericht der Bund-Länder-AG zum RSA und einer Organisationsreform der GKV entnehmen. Ich trage hier meine persönlichen Auffassungen vor. Zweitens: Ich befürworte den von den Gutachtern IGES-Lauterbach-Wasem gemachten Vorschlag eines RSA mit direktem Morbi-ditätsbezug, bin aber nicht bereit, heute ihren Part zu übernehmen. Die Rolle des Ersatzspielers liegt mir ebenso wenig wie die des Watschenmanns.

Schlagworte

VERGUETUNG ROLLE ORIENTIERUNG GESUNDHEIT FRAUEN GESUNDHEITSPOLITIK ZIELE GESUNDHEITSWESEN EFFIZIENZ ARMUT LOGIK CHARAKTER ZEIT ASSOZIATION DEUTSCHLAND ÄRZTE