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Qualität soll sich auszahlenEinmaliges Projekt: Innungskrankenkassen honorieren Pflegequalität

Glenewinkel, H.; Voss, W. · Häusliche Pflege, Hannover · 2004 · Heft 4 · S. 16 bis 20

Dokument
84316
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Häusliche Pflege, Hannover
Autor:innen
Glenewinkel, H.; Voss, W.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 13
Seiten
16 bis 20
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8234
DOI

Zusammenfassung

Mit derIKK-Qualitätsgemeinschaft in der ambulanten Pflege wollen die niedersächsischen Innungskrankenkassen Pflegedienste belohnen, die an ihrer Qualität arbeiten. Der Projektansatz: Je umfassender die zehn am Projekt teilnehmenden Dienste 20 mit der Kasse vereinbarte Qualitätskriterien erfüllen, um so höher werden sie nach einem dreistufigen Bonussystem entlohnt. Bislang konnten bereits fünf Dienste ihre Qualität steigern -zwei von ihnen kommen in HÄUSLICHE PFLEGE zu Wort. Von Helmut Glenewinkel und Wilken Voss

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG PERSONEN MENSCHEN LEBEN EIGNUNG ARBEIT KRANKENPFLEGE KRANKENPFLEGEDIENSTE VERTRÄGE ELEMENTE ES PATIENTEN CHARAKTER VERSTÄNDNIS ZEIT ZIELE