CareLit Fachartikel
Antikoagulanzien erhöhen das Risiko für Typ-II-Endoleaks nach EVAR
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2022 · Heft 03 · S. 183
Dokument
843277
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abdominelle Aortenaneurysmen werden inzwischen bevorzugt endovaskulär behandelt. Ein großer Nachteil der endovaskulären Aortenreparatur (EVAR) sind jedoch postoperative Endoleaks, die Reinterventionen notwendig machen. Wie sich die medikamentöse Gerinnungshemmung langfristig auf die Entstehung von Endoleaks auswirkt, ließ sich bisher nicht eindeutig klären. Auch weil die meisten Studien zu diesem Thema nur kleine Patientenkohorten umfassen.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan