CareLit Fachartikel
Selbstbestimmt lebenDie ICF berücksichtigt biopsychosoziale Faktoren beim GesundungsprozessSelbstbestimmtleben
Mayer, H. · Krankendienst, Freiburg · 2005 · Heft 2 · S. 43 bis 46
Dokument
84332
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) wurde im Mai 2001 von der Vollversammlung Weltgesundheitsorganisation (WHO) verabschiedet und zur Anwendung in den Mitgliedstaaten empfohlen. Sie definiert den Begriff der funktionalen Gesundheit als das Ergebnis der Wechselwirkung zwischen dem Gesundheitsproblem (ICD) einer Person und ihren Kontextfaktoren (Umwelt und personenbezogenen Faktoren). Sie löst damit die Internationale Klassifikation der Schädigungen, Fähigkeitsstörungen, Beeinträchtigungen (ICIDH) von 1980 ab.
Schlagworte
REHABILITATION
BEHINDERUNG
MODELL
KLASSIFIKATION
AUFGABENSTELLUNG
AINS
GESUNDHEIT
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
VERSTÄNDNIS
DEUTSCHLAND
ZIELE
KRANKHEIT
INTERNET
MENSCHEN
WAHRSCHEINLICHKEIT
LEBEN