CareLit Fachartikel
Spezifische Phobien
Alfons O. Hamm · PSYCH up2date · 2017 · Heft 03 · S. 223-238
Dokument
844220
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit einer durchschnittlichen Einjahresprävalenz von 9 % gehören spezifische Phobien zu den häufigen psychischen Erkrankungen. Sie zeigen sich als intensive Furchtreaktionen vor spezifischen Situationen mit dem zwingenden Wunsch zur Flucht. Reizkonfrontation in vivo ist die wirksamste Behandlungsmethode – ggf. auch in einer einzigen Sitzung. Dabei müssen die zentralen Befürchtungen des Patienten in der Realität überprüft werden.
Schlagworte
PSYCH up2date