CareLit Fachartikel

Geschlechtsinkongruenz und Genderdysphorie bei Kindern und Jugendlichen

Dagmar Pauli · PSYCH up2date · 2017 · Heft 06 · S. 529-543

Dokument
844236
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PSYCH up2date
Autor:innen
Dagmar Pauli
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 11
Seiten
529-543
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
2194-8895

Zusammenfassung

Um psychische Schäden zu verhindern, ist es wichtig, genderdysphorische Kinder und Jugendliche ernst zu nehmen und das soziale Umfeld frühzeitig aufzuklären. Neben psychotherapeutischer Begleitung der Kinder und ihrer Eltern kann ggf. auch eine medizinische Behandlung indiziert sein, z. B. zur – notfalls reversiblen – Pubertätsblockade. So gewinnen die Jugendlichen zusätzliche Zeit für die Identitätsfindung und endgültige Entscheidung.

Schlagworte

Trans*Identität Genderdysphorie Geschlechtsinkongruenz Pubertätsblockade Geschlechtsangleichung zugewiesenes Geschlecht PSYCH up2date