CareLit Fachartikel
Geschlechtsinkongruenz und Genderdysphorie bei Kindern und Jugendlichen
Dagmar Pauli · PSYCH up2date · 2017 · Heft 06 · S. 529-543
Dokument
844236
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Um psychische Schäden zu verhindern, ist es wichtig, genderdysphorische Kinder und Jugendliche ernst zu nehmen und das soziale Umfeld frühzeitig aufzuklären. Neben psychotherapeutischer Begleitung der Kinder und ihrer Eltern kann ggf. auch eine medizinische Behandlung indiziert sein, z. B. zur – notfalls reversiblen – Pubertätsblockade. So gewinnen die Jugendlichen zusätzliche Zeit für die Identitätsfindung und endgültige Entscheidung.
Schlagworte
Trans*Identität
Genderdysphorie
Geschlechtsinkongruenz
Pubertätsblockade
Geschlechtsangleichung
zugewiesenes Geschlecht
PSYCH up2date