Das Schädel-Hirn-Trauma im Sport
J. Weber, H. Jaksche · Sportverletzung · Sportschaden · 1999 · Heft 01 · S. 30-35
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei vielen Sportarten kann es zu einem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) kommen. Eine leichtes SHT (Commotio cerebri) wird dabei in über 80 % vorgefunden, vor allem in den Kontaktsportarten. Von traumatischen Todesfällen sind besonders der Luftsport, Reiten und Radfahren betroffen, dabei ist oft die Gehirnverletzung führend. Anhand eines Radsportunfalls wird die mögliche Verlaufsdynamik eines leichten SHT mit sekundärer Hirnschädigung durch ein intrakranielles Hämatom dargestellt. Zur Beurteilung der Sportfähigkeit wird häufig nach einem leichten SHT die Einteilung mit den Symptomen Verwirrtheit, Amnesie…