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Verletzungsrisiko von behinderten Leistungssportlern im Skilanglauf in der Trainings- und Wettkampfphase

A. Schmid, H. Hüring, G. Huber, A. Gösele, H. Hecker-Kube, O. Gruhn, H. Stinus, H. Birnesser, J. Keul · Sportverletzung · Sportschaden · 1998 · Heft 01 · S. 26-30

Dokument
844245
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
A. Schmid, H. Hüring, G. Huber, A. Gösele, H. Hecker-Kube, O. Gruhn, H. Stinus, H. Birnesser, J. Keul
Ausgabe
Heft 01 / 1998
Jahrgang 12
Seiten
26-30
Erschienen: 1998-03-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Skilanglauf stellt durch den gleitenden dynamischen Bewegungsablauf bzw. der Skischlitten gerade für Menschen mit einer Behinderung des Stütz- und Bewegungsapparates eine geeignete Sportart dar. Blinde oder sehbehinderte Menschen können mit einem Begleitläufer in der Langlaufspur eine Schulung und Verbesserung der Motorik, Koordination, Orientierung und des Körperbewußtseins erfahren. Im Leistungssport der Behinderten besteht jedoch auch die Gefahr, daß neben den hohen sportbedingten Anforderungen des Halte- und Bewegungsapparates zusätzliche behinderungsbedingte Überlastungsschäden auftreten. U…

Schlagworte

Sportverletzung · Sportschaden