Streßfrakturen im Kindes- und Jugendalter
P. Schwendtner, K. Schneider, H.-G. Dietz · Sportverletzung · Sportschaden · 1996 · Heft 01 · S. 19-21
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Anhand einer retrospektiven Untersuchung zwischen 1976 und 1994 wird Ätiologie, Epidemiologie und Topographie von Streßfrakturen bei Kindern und Jugendlichen dargestellt. Verwechslungen mit einem malignen Geschehen oder einer Osteomyelitis sind möglich. Kindliche Streßfrakturen können sich nach normalem Spielverhalten ereignen. Am häufigsten betroffen ist die proximale Tibia. Wegweisend bei der Diagnostik sind das Röntgenbild und die konventionelle Tomographie. Die typischen radiologischen Zeichen werden anhand von Fallbeispielen dargestellt.