CareLit Fachartikel

Zwingt die Durchführung einer gehaltenen Röntgenaufnahme des OSG bei frischer fibularer Kapselbandläsion zur Operation?

O. Paar, R. Kasperk, J. Nachtkamp · Sportverletzung · Sportschaden · 1991 · Heft 02 · S. 99-102

Dokument
844268
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
O. Paar, R. Kasperk, J. Nachtkamp
Ausgabe
Heft 02 / 1991
Jahrgang 5
Seiten
99-102
Erschienen: 1991-06-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Zusammenfassung: In einer experimentellen Untersuchung an 27 Leichensprunggelenken wird der Einfluß der gehaltenen Röntgenaufnahme auf den intakten und den rupturierten Außenbandapparat des oberen Sprunggelenks dokumentiert. Während die gehaltene Aufnahme mit einer Belastung von 15 kp keine Auswirkungen auf den intakten Bandapparat zeigt, ruft sie bei rupturiertem Lig. fibulotalare anterius bzw. fibulocalcanere eine zusätzliche Schädigung der vorderen Gelenkkapsel hervor. Nach abgeschlossener gehaltener Aufnahme bleibt trotz Rückführung des Gelenkes in die Neutralposition in allen Fällen eine meist beträchtliche…

Schlagworte

Sportverletzung · Sportschaden