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Harte und weiche Methoden des Parasuizids: was bestimmt die Wahl?

T. Held, B. Hawellek, K. Dickopf-Kaschenbach, Th. Schneider-Axmann, A. Schmidtke, H. -J. Möller · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1998 · Heft 11 · S. 505-511

Dokument
844294
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
T. Held, B. Hawellek, K. Dickopf-Kaschenbach, Th. Schneider-Axmann, A. Schmidtke, H. -J. Möller
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 66
Seiten
505-511
Erschienen: 1998-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit harten Parasuizidmethoden haben eine Reihe gemeinsamer Merkmale mit solchen, die einen vollendeten Suizid begehen. Sie lassen sich differenzieren von solchen mit weichen Parasuizidmethoden. Während bei harten Methoden meist eine chirurgische Erstbehandlung erfolgt, kommen Patienten mit weichen Methoden zunächst in internistische/psychiatrische Behandlung. Es ist wichtig, die unterschiedlichen Charakteristika und Bedürfnisse der beiden Patientengruppen zu kennen, zumal die Patienten mit harten Methoden vermutlich eine Hochrisikogruppe für vollendeten Suizid darstellen. Im Rahmen der…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie